Squid

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Egagneul Breton, geb. ca. 01/​2020, ca. 55 cm, Standort: Italien

Bre­to­nen­rü­de Squid fiel den Tier­schüt­zern auf, als er streu­nend auf Nea­pels Stra­ßen unter­wegs war. Er war nicht gechipt und gehör­te ver­mut­lich einem Jäger, der ihn war­um auch immer nicht mehr haben woll­te. Ein Jagd­hund, der den Anfor­de­run­gen nicht genügt, hat in den Augen sei­nes Jägers kei­ne Daseins­be­rech­ti­gung und wird auf die eine oder ande­re Wei­se “ent­sorgt”. Das Leben eines sol­chen Hun­des ist nichts wert…

Squid lebt nun in der Obhut unse­rer ita­lie­ni­schen Tier­schutz­kol­le­gen in einer Pen­si­on in Mai­land und sucht nun ein neu­es Zuhau­se, aber die­ses Mal für immer!

Als Jagd­hund ist Squid außer­halb sei­nes Zwin­gers immer beschäf­tigt, zu vie­le Gerü­che, die ihn ani­mie­ren. Für sei­ne mensch­li­chen Beglei­ter inter­es­siert er sich dann nicht. Das ändert sich völ­lig, wenn Squid ange­leint ist, dann ist er der liebs­te, auf­merk­sams­te Hund 😉 denn eigent­lich mag er Men­schen sehr und liebt es, gestrei­chelt zu wer­den. Unse­re Kol­le­gen beschrei­ben ihn als gut sozia­li­siert, lieb und nicht ängst­lich im Umgang mit Menschen.

Squids Daten im Überblick

  • Epagneul Bre­ton
  • geb. 01/​2020
  • ca. 55 cm Schul­ter­höhe
  • kas­triert
  • bedingt ver­träg­lich mit ande­ren Hunden
  • geimpft, gechipt, EU-Pass, MMT: Leish­ma­nio­se, Ehr­li­chio­se, Fila­ri­en, Bor­re­lio­se, Ana­plas­mo­se nega­tiv. Rickett­si­en leicht posi­tiv getestet
  • Stand­ort: Italien

Schutz­ge­bühr: 425,--€ (inkl. 75,-- Transportkostenpauschale)

Wir suchen für die­sen Hund eine Pfle­ge­stel­le und wür­den uns über ein Ange­bot sehr freu­en. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter die­sem Link: Pfle­ge­stel­len­in­for­ma­tio­nen

Squid ist noch recht jung und anschei­nend hat in der Ver­gan­gen­heit nie­mand mit ihm an sei­ner Impuls­kon­trol­le gear­bei­tet. Er ist auf Fut­ter fixiert und kaum zu beru­hi­gen. Die Tier­schüt­zer üben nun mit ihm, im “Sitz” auf sein Fut­ter zu war­ten und nie­man­den anzu­sprin­gen. Squid fin­det das zwar eigen­ar­tig, lernt aber nun doch, gedul­di­ger zu wer­den 😉 Den Umgang mit sei­nen Art­ge­nos­sen muss Squid wohl auch noch ler­nen, im Moment ist er eher grob unter­wegs und neigt zur Eifer­sucht. Auch wenn er das alles noch ler­nen kann, möch­ten wir ihn lie­ber als Ein­zel­hund vermitteln.

Apro­pos ler­nen, Squid hat­te bis­her kei­ne Chan­ce, das Leben in einem Haus ken­nen zu ler­nen und hat kei­ne Ahnung von den Benimm­re­geln für Haus­hun­de. Wir wis­sen zwar nicht, ob es dazu kommt und was er kon­kret anstel­len wür­de, aber so ein Hun­de­hirn kann viel Krea­ti­vi­tät bei der Umge­stal­tung von Haus und Gar­ten ent­wi­ckeln. Squid braucht also ein Zuhau­se bei Men­schen die dar­auf ein­ge­stellt sind, dass der arme Kerl noch nicht viel außer dem Zwin­ger­le­ben kennt und mit sei­nem neu­en Leben gedul­dig ver­traut gemacht wer­den muss.

Wir wün­schen uns für Squid ein Zuhau­se bei Men­schen mit Jagd­hun­d­er­fah­rung, die den Umgang mit einer Schlepp­lei­ne bereits beherr­schen und einen noch jun­gen, unge­stü­men Hund zu neh­men wis­sen. Squid wür­de sich über aus­ge­dehn­te Spa­zier­gän­ge sehr freu­en und natür­lich auch über gemein­sa­mes Chil­len auf dem Sofa.

Sie haben das erfor­der­li­che Equip­ment im Schrank? Dann freu­en sich Squid und sei­ne Ansprech­part­ne­rin auf Ihre Nach­richt, ger­ne auch auf Ihren Anruf.

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Ansprech­part­ne­rin

Cor­du­la Liso

Tele­fon 07682/​9264141

Mobil 0179/​2201076

Mail liso@​hundepfoten-​in-​not.​de

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