Projekt Sahagun

Ansprech­part­ne­rin:

Susann Schleip

Mail: schleip@​hundepfoten-​in-​not.​de

Tel.: 036202/​785697


Saha­gún ist eine Klein­stadt in der Pro­vinz León im Nor­den Spa­ni­ens. Der berühm­te Jakobs­weg führt mit sei­ner 15. Etap­pe durch die Alt­stadt des Ortes. Der Jakobs­weg ist der Pil­ger­weg zum Grab des Apos­tels Jako­bus in der Kathe­dra­le von Sant­ia­go de Com­pos­te­la in Spa­ni­en, Pro­vinz Gali­ci­en und gehört zum Welt­kul­tur­er­be der UNESCO.[mappress mapid=“9”] Lei­der gibt es in die­ser Regi­on nicht nur fried­li­che Pil­ger, son­dern auch dort leben Men­schen, für die Tier­schutz kei­ne Bedeu­tung hat, die ins­be­son­de­re ihre Hun­de, die sie ger­ne zur Jagd ein­set­zen, grau­sam miss­han­deln, aus­set­zen oder töten. Zwar regt sich auch in Spa­ni­en end­lich Wider­stand gegen die­ses grau­sa­me Trei­ben - der 1. Febru­ar ist Welt-Gal­go-Tag, an dem sich jedes Jahr mehr Men­schen zu Pro­test­mär­schen auf den Stra­ßen vie­ler gro­ßer Stadte bege­ben - aber wirk­lich ver­bes­sert hat sich für die Hun­de nichts. Es gibt kei­ner­lei gesetz­li­che Rege­lun­gen, Ver­bo­te von Miss­hand­lun­gen oder gar Stra­fen. Es gibt nur die Tier­schüt­zer, die immer wie­der ver­su­chen, aus­ge­setz­ten, kran­ken oder miss­han­del­ten Hun­den zu helfen.

Alber­gue Sahagun

In Saha­gun betrei­ben eini­ge enga­gier­te Tier­schüt­zer eine klei­ne Auf­fang­sta­ti­on, die “Alber­gue Saha­gun”. Es wer­den dort kei­ne Kos­ten und Mühen gescheut um die Hun­de best­mög­lich zu ver­sor­gen. Kran­ke Hun­de und Wel­pen wer­den meist auf pri­va­ten Pfle­ge­stel­len unter­ge­bracht. Die Hun­de wer­den tier­ärzt­lich ver­sorgt und wenn not­wen­dig auch Spe­zia­lis­ten vorgestellt.

Wir ver­su­chen als deut­scher Tier­schutz­ver­ein die­se tol­le Arbeit zu unter­stüt­zen indem wir ver­su­chen, für dort unter­ge­brach­te Jagd­hun­de ein Zuhau­se in Deutsch­land zu finden.

Gera­de Ende Januar/​Anfang Febru­ar jeden Jah­res brau­chen die Tier­schüt­zer unse­re beson­de­re Unterstützung…das ist das Ende der Jagd­sai­son und die Jäger sor­tie­ren gna­den­los aus. Wer nicht ihren Vor­stel­lun­gen ent­spricht, wird aus­ge­setzt, getö­tet oder in eine Per­re­ra gebracht. Nur weni­ge Jäger brin­gen ihre Hun­de zu den Tierschützern…

Die Her­kunft der Hun­de in der Auf­fang­sta­ti­on ist sehr unter­schied­lich. Eini­ge wur­den von ihren Besit­zern dort abge­ge­ben, ande­re wur­den auf der Stra­ße auf­ge­le­sen, wie­der ande­re stam­men aus der Perrera.

Aber eines haben sie alle gemein­sam: Sie war­ten auf ihr Zuhause!


Sie möch­ten die tol­le Arbeit unse­rer “Saha­gu­ner” unter­stüt­zen, kön­nen der­zeit aber lei­der kei­nen Hund adop­tie­ren? Dann hel­fen Sie doch mit einer Spen­de auf unser Spen­den­kon­to mit dem Betreff “Saha­gun” oder  in Form von Fut­ter oder Sach­spen­den, die sie z.B. über Zoop­lus direkt nach Saha­gun schi­cken kön­nen. Auf Anfra­ge sen­den wir Ihnen gern eine Postadresse!

Unser Spen­den­kon­to lautet:


Spar­kas­se Düren
IBAN DE46395501100005826169
BIC SDUEDE33
UST-ID-NR: DE 253144258