Pablo - endlich geht’s bergauf!!

pabloBB_30052021

Pablo, Pablito…was machen wir nur mit Dir? Dei­ne Vor­ge­schich­te kann man hier ver­fol­gen:
https://​hun​de​pfo​ten​-in​-not​.de/​p​a​b​lo/

Seit zwei Mona­ten bist Du nun in Deutsch­land und bereits wei­te­re zwei Mal muss­test Du ope­riert werden…

ABER jetzt bist Du in einem Pfle­ge­zu­hau­se, das alles für Dich tut, jede Minu­te auf­op­fert, Dich zu den OP’s und den wirk­lich häu­fi­gen Kon­troll­ter­mi­nen fährt, sich um Dich sorgt und Dir viel­fäl­ti­ge Beschäf­ti­gun­gen anbie­tet, damit Dir nicht zu lang­wei­lig wird. Und wir sind uns sicher, dass es Dir dort sehr, sehr gut gefällt!


Die vie­len Rück­schlä­ge, die schlech­te Wund­hei­lung, die zwei OP’s…aber nun scheint es end­lich berg­auf zu gehen! Du bist ange­kom­men: Ein Laus­bub, ein Kuschel­tier, ein Wild­pferd (natür­lich wird das der­zeit unter­bun­den), ein Scherz­keks, ein wun­der­schö­ner Hund! Regel­mä­ßig geht’s zum Tier­arzt, was Du alles abso­lut brav über Dich erge­hen lässt, aber hin­ter­her wird Dei­ne Pfle­ge­fa­mi­lie mit freu­di­gem (viel­leicht ein wenig vor­wurfs­vol­lem) Gesang von Dir emp­fan­gen. Bei den Tier­ärz­ten bist Du hoch im Kurs, weil Du so ein tol­ler Pati­ent bist. Es ist uns zu Ohren gekom­men, dass Du in der Tier­kli­nik am Kai­ser­berg sehr beliebt warst. Du schmei­chelst Dich halt in alle Herzen!

Ruhig­hal­ten ist jetzt erst ein­mal wei­ter die Devi­se – haben Sie schon mal einen jun­gen Jagd­hund ruhig gehal­ten?! Es fällt ihm schwer, drau­ßen ruhi­gen Schrit­tes Pfo­te vor Pfo­te zu set­zen, möch­te er doch eigent­lich über die Wie­se den Vögel­chen hin­ter­her fliegen.


Im Haus ist er ein Traum-Kerl, der mit Such­spiel­zeug und klei­nen Such­spie­len bei Lau­ne gehal­ten wer­den kann. Und natür­lich den obli­ga­to­ri­schen stun­den­lan­gen Kuscheleinheiten.

Auch wenn das Bein noch nicht ganz aus­ge­heilt ist, möch­ten wir uns schon jetzt bei der tol­len Pfle­ge­fa­mi­lie, den Tier­ärz­ten in Spa­ni­en, der Pra­xis am Aache­ner Wei­her und natür­lich auch der Tier­kli­nik am Kai­ser­berg ganz herz­lich bedanken.

Außer­dem dan­ken wir den mega­tol­len Paten, ohne deren Hil­fe wir ziem­lich auf­ge­schmis­sen wären. Ein ganz beson­de­rer Dank gilt natür­lich auch unse­ren spa­ni­schen Part­nern, die ihn in einem mise­ra­blen Zustand aus der Per­re­ra geholt haben und bis zur Aus­rei­se gepflegt und umsorgt haben.

Ohne die­se lie­ben Men­schen wäre er mit Sicher­heit schon nicht mehr am Leben…