Otto

otto5BB_13062021
Setter-Bretonen-Mix, geb. ca. 11/​2014, ca. 56 cm, Standort: Spanien

Es ist sehr unan­ge­nehm sich über­haupt nur ansatz­wei­se vor­zu­stel­len, was Otto wider­fah­ren ist. Der Bre­to­nen­mix-Rüde wur­de vor Kur­zem von den Saha­gu­ner Tier­schüt­zern aus einer Per­re­ra geholt. Die Per­re­ra-Mit­ar­bei­ter erzähl­ten, dass Otto erst einen Tag dort war und vor­her auf der Stra­ße her­um lief - wie lan­ge weiß kei­ner. Eben­so weiß kei­ner, wie es zu die­ser klaf­fen­den Wun­de am Kopf gekom­men ist. Nicht sel­ten aber sind die­se Art Wun­den von Men­schen­hand her­bei geführt. Sei es, weil man ihn töten oder sich jemand ein­fach nur an dem Tier abre­agie­ren woll­te. Noch dazu hat er eine Ver­let­zung im Auge, die der­zeit mit Trop­fen behan­delt wird.

Otto ist ein abso­lut lie­ber Kerl, der sich trotz sei­ner Erfah­run­gen an den Men­schen drängt und geliebt wer­den möch­te. Die Unter­su­chun­gen beim Tier­arzt lässt er brav über sich erge­hen, er scheint zu wis­sen, dass er nun in Sicher­heit ist.

Ottos Daten im Überblick

  • Set­ter-Bre­to­nen-Mix
  • geb. ca. 11/​2014
  • ca. 56 cm Schul­ter­höhe/​19 kg
  • kas­triert
  • ver­träg­lich mit Rüden und Hündinnen
  • geimpft, gechipt, EU-Pass
  • Stand­ort: Spanien

Schutz­ge­bühr: 405,--€ (inkl. 75,-- Transportkostenpauschale)

Wir suchen für die­sen Hund eine Pfle­ge­stel­le und wür­den uns über ein Ange­bot sehr freu­en. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter die­sem Link: Pfle­ge­stel­len­in­for­ma­tio­nen

Lei­der ist es nicht mög­lich die Wun­de zu nähen, da nicht genug Haut vor­han­den ist. Die Tier­schüt­zer müs­sen sie regel­mä­ßig rei­ni­gen, und lang­sam wächst sie von allei­ne zusam­men. Natür­lich wird alles anti­bio­tisch beglei­tet. Wir hof­fen aber, dass Otto bald soweit ist, um nach Deutsch­land in ein Zuhau­se umzuziehen. 

In Ottos Tage­buch fin­den Sie wei­te­re Fotos vom Hüb­schen und auch vom gut ver­lau­fen­den Hei­lungs­pro­zess der Wunde.

Wenn Sie sich in den lie­ben Kerl ver­liebt haben und auch kei­ne Scheu davor haben, dass er wahr­schein­lich zumin­dest optisch eini­ge Zeit von die­sem Schick­sal gezeich­net sein wird, mel­den Sie sich gern. Sie soll­ten sehr sport­lich sein, Inter­es­se dar­an haben mit einem Jagd­hund zu arbei­ten und ein gut ein­ge­zäun­ten Gar­ten haben.


Ansprech­part­ne­rin

Lisa Kaeh­ler

Tele­fon 0178-2021833 (ab 19.00 h) 

kaehler@​hundepfoten-​in-​not.​de