Diana

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Ariégeois, geb. ca. 03/​2016, ca. 50 cm, Standort: D, PLZ 42…

Dia­na wur­de zusam­men mit Bon­ny von ihrem Jäger bei unse­ren Tier­schutz­kol­le­gen in Nea­pel abge­ge­ben. Der Zeit­punkt ist jedes Jahr der glei­che: Die Jagd­sai­son ist eröff­net und die Jäger tren­nen sich von den Hun­den, die sie nicht mehr brau­chen. Was genau die bei­den Hün­din­nen aus Sicht ihres Jägers falsch gemacht haben, wis­sen wir lei­der nicht.

Dia­na und Bon­ny gehö­ren der fran­zö­si­schen Jagd­hun­de­ras­se Arié­geois an. Die­se Hun­de wer­den ger­ne zur Hasen­jagd ein­ge­setzt, aber auch bei der Jagd auf Rehe und Wild­schwei­ne. Auch wenn ihr Jäger mit ihnen nicht zufrie­den war soll­te man davon aus­ge­hen, dass Dia­na und Bon­ny eine Por­ti­on Jagd­trieb mit­brin­gen. Arié­geois sind sehr gut bei der Nasen­ar­beit und Dia­na wür­de sich sicher freu­en, wenn sie in ihrem neu­en Zuhau­se ent­spre­chend beschäf­tigt wer­den könnte.

Lei­der hat Dia­na nicht nur ihr Zuhau­se ver­lo­ren, sie hat auch neben der Leish­ma­nio­se eine hef­ti­ge, gesund­heit­li­che Bau­stel­le mit­ge­bracht. Bei der Unter­su­chung durch den Tier­arzt wur­de fest­ge­stellt, das Dia­na an Peri­ne­al­her­nie - eine spe­zi­el­le Art des sog. Leis­ten­bruchs bei Hun­den - litt. Die nöti­ge Ope­ra­ti­on wur­de zeit­nah durch­ge­führt und Dia­na hat sie recht gut über­stan­den. Anschlie­ßend wur­de sie in einer dar­auf spe­zia­li­sier­ten Pen­si­on gepflegt. Über eine Unter­stüt­zung durch Paten und Spen­den wür­den wir uns sehr freu­en. Unse­re Spen­den­da­ten fin­den Sie hier und in unse­rem Spen­den-/Pa­ten­for­mu­lar.

Dianas Daten im Überblick

  • Arié­geois
  • geb. ca. 03/​2016
  • ca. 50 cm Schul­ter­höhe
  • kas­triert
  • ver­träg­lich mit Rüden und Hündinnen
  • geimpft, gechipt, EU-Pass, posi­tiv auf Leish­ma­nio­se, Ehr­li­chio­se und Rickett­sio­se getestet
  • Pfle­ge­stel­le in PLZ 42…

Schutz­ge­bühr: 275,--€ (inkl. 75,--Transportkostenpauschale)

Bei den Jägern leben die Hun­de sel­ten im Haus und so kann­te auch Dia­na noch nichts vom Leben eines Fami­li­en­hun­des, als sie Anfang März 2021 bei ihrer Pfle­ge­fa­mi­lie in Deutsch­land ankam. Aber das hüb­sche Lang­ohr gibt sich aus­ge­spro­chen gelas­sen und ent­spannt. Schnell hat sie ver­stan­den, was Stu­ben­rein­heit bedeu­tet und bleibt bereits mit den ande­ren Hun­den eini­ge Zeit allein im Haus. Im Auto ist sie eine ruhi­ge Mit­fah­re­rin. Über­haupt lässt sie erken­nen, dass sie über ein gesun­des Selbst­be­wusst­sein ver­fügt und bleibt auch bei Begeg­nun­gen mit ande­ren Hun­den ruhig. Nen­nens­wer­ten Jagd­trieb zeigt Dia­na bis­her nicht, vor­bei lau­fen­des Wild hat sie nicht beach­tet und fin­det die Spu­ren ande­rer Hun­de deut­lich inter­es­san­ter als Wildspuren.

Wir wün­schen uns für Dia­na sport­li­che, lie­be­vol­le Men­schen mit Jagd­hun­d­er­fah­rung, ger­ne in einer eher länd­li­chen Gegend. Gegen einen bereits vor­han­de­nen, freund­li­chen Erst­hund hät­te Dia­na nichts einzuwenden.


Ansprech­part­ne­rin

Cor­du­la Liso

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