Mischling, geb. ca. 08/2017, ca. 45 cm, Standort : Spanien

Rufi leb­te als Streu­ner. Er wur­de über Mona­te immer wie­der bei Valen­cia gesih­tet, bis ihn schließ­lich Ende Novem­ber 2019 ein Tier­schüt­zer bei sich auf­nahm. Das war alle­rings nur eine vor­über­ge­hen­de Lösung, damit Rufi nicht wei­ter auf der Stra­ße leben muss­te. Im Febru­ar 2020 zog Rufi ins Refu­gi­um unse­rer Tier­schutz­kol­le­gen um.

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Im Refu­gi­um kam Rufi gut mit den ande­ren Hun­den zurecht. Er ist ein sehr freund­li­cher Hund, der ganz beson­ders die Auf­merk­sam­keit und Nähe von Men­schen sucht. Rufi freut sich beson­ders, wenn die Hel­fer im Refu­gi­um ihn an der Lei­ne aus­füh­ren. Er hat schnell gelernt, ganz ruhig an der Lei­ne zu lau­fen und wird sicher auch das rest­li­che Hun­de­ein­mal­eins schnell lernen.

Rufi hat Leish­ma­nio­se, die ihm wäh­rend sei­ner Zeit auf der Stra­ße sehr zu schaf­fen gemacht hat­te. Mitt­ler­wei­le wird er behan­delt und hat sich schon sehr gut erholt. Lei­der wur­den sei­ne Augen stark in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Auf einem Auge ist die Sicht leicht ein­ge­schränkt. Die Seh­kraft beträgt 70–80 %, aber der Augen­druck ist zu hoch. Auf dem ande­ren Auge ist er kom­plett blind und der Tier­arzt riet, es zu entfernen. 


Rufis Daten im Überblick
  • Misch­ling
  • geb. ca. 08/2017
  • ca. 45 cm Schul­ter­höhe/15 kg
  • kas­triert
  • geimpft, gechipt, EU-Pass, Leish­ma­nio­se, Rickett­si­en posi­tiv (Info­bro­schü­re)
  • ver­träg­lich mit Rüden und Hündinnen
  • Stand­ort : Spanien

Schutz­ge­bühr : 250,–€ (inkl. 50,– Transportkostenpauschale)


Wir wür­den uns über ein Pfle­ge­stel­len­an­ge­bot sehr freu­en. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma “Pfle­ge­stel­le” fin­den Sie hier. Unse­re Ansprech­part­ne­rin beant­wor­tet ger­ne wei­te­re Fragen.


Rufi ist nun in eine spa­ni­sche Pfle­ge­fa­mi­lie umge­zo­gen, denn er braucht 4 x täg­lich Medi­ka­men­te. Lei­der muss­te die Ope­ra­ti­on nun doch recht schnell durch­ge­führt und das Auge ent­fernt werden. 

Rufi nach der Augenoperation

Aber das ist wohl lei­der noch nicht aus­ge­stan­den, Rufi ist nun auch auf dem ande­ren Auge blind. Es wird ver­sucht, das Auge zumin­dest zu erhal­ten, aber der Tier­arzt fürch­tet, es eben­falls ent­fer­nen zu müs­sen. Gegen die Leish­ma­nio­se wird er der­zeit eben­falls behan­delt… der arme klei­ne Kerl ist wirk­lich vom Pech verfolgt !

Die spa­ni­sche Pfle­ge­fa­mi­lie küm­mert sich rüh­rend um Rufi. Zu ihrer Unter­stüt­zung und zur Finan­zie­rung der Behand­lungs­kos­ten suchen wir Paten für Rufi. Natür­lich freu­en wir uns auch über ein­zel­ne Spen­den, Rufi kann jeden Euro gut brau­chen. Zum Glück lässt sich der tap­fe­re Kerl nicht beir­ren und ist trotz sei­nes Han­di­caps ganz fröh­lich unter­wegs. Aller­dings ist er bei neu­en Begeg­nun­gen sehr vor­sich­tig und knurrt auch schon mal war­nend. Kein wun­der, wenn er nichts mehr sehen kann. An die Hun­de der Pfle­ge­stel­le ist er gewöhnt und kommt gut mit ihnen zurecht.

Rufi sucht Paten und bit­tet um Spenden

Wir wün­schen uns für den freund­li­chen Rufi ein lie­be­vol­les Zuhau­se, in dem er end­lich für immer blei­ben darf. Suchen Sie einen Freund fürs Leben, der mit Ihnen durch dick und dünn gehen möch­te ? Dann mel­den Sie sich gern bei uns !


Ansprech­part­ne­rin

Maria Pipe­ri­dou

Tele­fon 017683160951

piperidou@hundepfoten-in-not.de


Rufi
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