Shar Pei, geb. ca. 11/2014, ca. 50 cm, Standort : Spanien

Die­se außer­ge­wöhn­lich freund­li­che Shar-Pei Hün­din wur­de von unse­ren Kol­le­gen Lay­ka getauft. Ob sie schon vor­her einen Namen hat­te wis­sen wir nicht. Sie ist eine arme See­le, denn trotz ihrer „Hilf­lo­sig­keit“, als blin­de Hün­din, wur­de sie in Spa­ni­en an einem Kreis­ver­kehr aus­ge­setzt. Wie muss die hilf­lo­se scho­ko­brau­ne Hün­din sich nur gefühlt haben ? Ver­zwei­felt war sie alle­mal, denn sie lief ver­wirrt auf der Bun­des­stra­ße umher und wir kön­nen nur von Glück reden, dass ihr nichts wei­ter pas­siert ist, bevor unse­re spa­ni­schen Kol­le­gen auf Lay­ka auf­merk­sam wur­den und sie mit­nah­men. Hät­ten die spa­ni­schen Tier­schüt­zer sie nicht gefun­den, wäre sie sicher über­fah­ren worden.

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Lay­ka hat ein har­tes Schick­sal erlit­ten und tat sich die ers­te Zeit im Tier­heim schwer, Ver­trau­en in den Men­schen zu fas­sen. Wie auch, wenn die Men­schen vor­her sie so im Stich gelas­sen haben ? Aber unse­re Kol­le­gen lie­ßen nicht locker und so tau­te die Maus immer mehr auf. Mitt­ler­wei­le ist sie nicht wie­der zu erken­nen und eine sehr anhäng­li­che und ver­schmus­te Hün­din, die sich ger­ne und pro­blem­los anfas­sen lässt.

Uns ist bewusst, dass man sich nicht um Lay­ka „schla­gen wird“, aber gera­de alte und Han­di­cap-Hun­de haben es in Tier­hei­men schwer. Durch ihre Blind­heit braucht die Hün­din ein­fühl­sa­me Men­schen, die ihr auch erst mal die neue Umge­bung lang­sam näher brin­gen. In neu­en Umge­bun­gen wird Lay­ka anfäng­lich eine klei­ne Hil­fe­stel­lung benö­ti­gen, da sie sich sonst auch ver­let­zen könn­te, wenn sie gegen etwas läuft.

Wie die­se Augen­pro­ble­me ent­stan­den sind, wis­sen wir lei­der nicht. Aktu­ell wird sie in Spa­ni­en behan­delt und viel­leicht kann Lay­ka mit der rich­ti­gen Behand­lung irgend­wann wie­der sehen, aber wir wis­sen es nicht. Selbst wenn sie einen Teil des Augen­lich­tes wie­der zurück­ge­win­nen soll­te, Fol­ge­schä­den wer­den bleiben.


Laykas Daten im Überblick
  • Shar Pei
  • geb. ca. 11/2014
  • ca. 50 cm Schul­ter­höhe / 18 kg
  • kas­triert
  • ver­träg­lich mit Rüden und Hündinnen
  • geimpft, gechipt, EU-Pass
  • Stand­ort : Spanien

Schutz­ge­bühr : 380,–€ (inkl. 50,– Transportkostenpauschale)


Wir wür­den uns über ein Pfle­ge­stel­len­an­ge­bot sehr freu­en. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma “Pfle­ge­stel­le” fin­den Sie hier. Unse­re Ansprech­part­ne­rin beant­wor­tet ger­ne wei­te­re Fragen.


Wie schon erwähnt ist die Scho­kom­aus eine Shar-Pei Hün­din. Sie scheint eine sehr freund­li­che und offe­ne Ver­tre­te­rin ihrer Ras­se zu sein, aber natür­lich soll­te man sich dar­auf ein­stel­len, dass sie den ras­se­ty­pi­schen Stur­kopf haben kann und sicher auch mal die „Anwei­sun­gen“ ihrer Men­schen in Fra­ge stel­len wird. Shar-Peis sind dafür bekannt, dass sie oft mit Frem­den Pro­ble­me haben. Lay­ka wird also mit Sicher­heit wis­sen, wer ihre Men­schen sind und Frem­de dann dem­entspre­chend auch mal igno­rie­ren. Wie aus­ge­prägt ihr Revier­ver­hal­ten sein wird, kön­nen wir nicht sagen. Es wäre aller­dings sinn­voll, wenn ihre zukünf­ti­gen Men­schen im Eigen­tum leben. Kin­der soll­ten im künf­ti­gen Zuhau­se nicht leben.

Kön­nen Sie sich vor­stel­len unse­re zucker­sü­ße Lay­ka bei sich auf­zu­neh­men und ihr ein Leben in Sicher­heit zu bie­ten ? Dann mel­den Sie sich ger­ne bei uns. Lay­ka sucht drin­gend ein zu Hau­se, um den Stress hin­ter sich las­sen zu kön­nen und end­lich in Gebor­gen­heit zur Ruhe zu kommen.


Ansprech­part­ne­rin

Tan­ja Breitenstein

breitenstein@hundepfoten-in-not.de


Lay­ka
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