Chippi ist fort… der Krebs war stärker…

2017 konn­ten wir für die klei­ne Spa­nie­rin Chip­sa ein neu­es Zuhau­se fin­den. Dort wur­de sie lie­be­voll Chip­pi genannt und konn­te end­lich erfah­ren, wie schön ein Hun­de­le­ben sein kann.

Ihr Frau­chen hat uns nun sehr trau­rig geschrie­ben, dass Chip­pi nicht mehr da ist. Sie hat­te einen aggres­si­ven Mam­ma­tu­mor, der ope­riert wur­de. Zunächst war alles gut ver­lau­fen, aber dann ging es sehr schnell. Chip­pi ist zuhau­se gestor­ben… und ihr Frau­chen ist untröst­lich. Sie hat uns fol­gen­de Zei­len geschickt :

Ges­tern muss­te ich mich von Chip­pi ver­ab­schie­den. Sie hat­te einen aggres­si­ven Mam­ma­tu­mor. Die letz­ten Mona­te ging es ihr trotz­dem gut. Ges­tern wur­de sie ope­riert und hat­te die OP anschei­nend gut über­stan­den. Nach­mit­tags ging dann alles ganz schnell. Ich saß an ihrem Bett und habe ihr vor­ge­le­sen und sie gestrei­chelt. Sie hat trotz Rest­nar­ko­se noch auf mei­ne Stim­me und Berüh­rung reagiert. Ich dach­te, wir hät­ten das Schlimms­te bald über­stan­den. Noch kann ich es nicht fas­sen und erwar­te die gan­ze Zeit, dass sie zu mir kommt. Einer­seits bin ich froh dass sie zu Hau­se und in mei­nem Bei­sein gestor­ben ist. Das hat­te ich mir für sie gewünscht. Aber mich zer­fetzt es gera­de. Ich dach­te wir hät­ten noch Zeit. Chip­pi war der lie­be­volls­te Hund, den ich ken­nen­ler­nen durf­te. Sie fehlt mir so.

Das tut uns sehr leid, aber wir freu­en uns zu wis­sen, dass Chip­pi ein so lie­be­vol­les Zuhau­se hat­te. Wir dan­ken ihrem Frau­chen sehr dafür und wün­schen ihr ganz viel Kraft.

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