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Der Pointer ist aufgrund seiner Intelligenz, Geschwindigkeit
und Begeisterungsfähigkeit, eine der beliebtesten Jagdhunderassen. Er zeigt bei der Jagd
schon legendäre Fähigkeiten im Aufstöbern und Vorstehen der Beute. Der Hund
hält seine Nase in den Wind, bis er Wild wittert, um dann wie erstarrt stehen zu bleiben und durch
diese Haltung („point“) das Wild anzeigt.

Geschichte
Um 1713 brachten englische Offiziere spanische und
französische Bracken nach England, die Pointer (von to point = vorstehen) hießen. Sie wurden mit
englischen Hunden gekreuzt, bis der heutige Pointer entstand. Anfang des 20. Jahrhundert
begann man die Rasse zu exportieren.
Erscheinungsbild
Das kurze, glatte Fell ist weiß mit orange-, lemon-,
leber- oder
schwarzfarbener Zeichnung (siehe unten). Selten kommen auch drei- oder einfarbige Hunde vor. Das Fell
benötigt wenig Pflege. Die nuss- bis kastanienbraunen Augen blicken sanft und
freundlich. Das Gebäude ist quadratisch mit bis unter die
Ellenbogenreichendem Brustkorb. Der Rücken ist muskulös und der Unterleib trocken.
Der mittelbreite Kopf mit einem ausgeprägtem Stop und leicht
gewölbter Schnauze. Die Ohren sind von mittlerer Größe und liegen am Kopf an.
Die Rute ist mittellang und verjüngt sich stetig bis zur Spitze. Sie wird auf Rückenhöhe
getragen. Die Lebenserwartung beträgt ca. 12 Jahre. Die Körpergröße
varriert zwischen 55 -
69 cm. Die Hunde sind keine *Beller*, sondern eher ruhig.

Charakter
Pointer sind sehr gehorsame und umgängliche Hunde, die sich
durch ihr überaus freundliches aber auch sensibles Wesen auch gut als Familienhunde eignen.
Das Bedürfnis nach Auslauf ist beachtlich. Sie können
ausdauernd und schnell laufen. Die Rasse benötigt viel Bewegung und möglichst freies
Gelände. Die Hunde sind lebhaft, ausdrucksstark und nie überheblich.
Sie bestechen durch ihre heitere und herzliche Art. Trotz des kräftigen
Körperbaus, sind Pointer sehr elegante Hunde.
© Christiane
Neuser für Hundepfoten in Not

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