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"Sie müssen doch froh sein, wenn sie
die Hunde loswerden, warum muss man dann noch eine Schutzgebühr
bezahlen?" Eine Äußerung, die man als
Tierschützer leider oft zu hören bekommt.
Tierschutz lebt leider nicht nur von Hilfsbereitschaft,
Menschlichkeit und Engagement - er ist auch mit hohen Kosten
verbunden. Tierarztrechnungen für Bluttests, Medikamente, Impfungen, Futter,
z.T. Kastrationen, Unterkunft etc. müssen gedeckt werden. All diese Maßnahmen
muss ein Hund aus dem Tierschutz durchlaufen, bis er vermittelt werden kann.
Die Schutzgebühr, die wir für unsere Vierbeiner
erheben müssen, entspricht vielleicht manchmal nicht dem "Marktwert".
Wir retten nicht nur die jungen, schönen und gesunden
Hunde. Hunde, die ihr halbes Leben im Tierheim
gesessen haben, nachdem sie vorher als Gebärmaschine
herhalten mussten oder ausgediente Jagdhunde, die unter
schlimmsten Verhältnissen gehalten wurden, haben ebenfalls
ein Recht auf ein zweites Leben. Beispielsweise werden
bei Tumoren oder unbehandelten Brüchen Operationen nötig,
ebenso Zahnbehandlungen und, und, und. Die Schutzgebühr,
die wir erheben, reicht bei Weitem nicht aus, um alle
anfallenden Kosten zu decken. Wer einmal einen
Hund hatte, weiß wie viel Geld Tierarztbehandlungen
verschlingen. Deshalb sind
wir zusätzlich auf
Spenden angewiesen.
Zum besseren Verständnis möchten wir die alle anfallenden Kosten
einmal auflisten:
- Chip
- EU-Pass
- Pensionskosten
in der Vorbereitungsphase vor der Reise
nach Deutschland
- Allgemeine Untersuchung beim Tierarzt
- Impfungen
- Wurmkuren
- Bluttests
auf Leishmaniose, Dirofilaria
- bei
kranken Tieren weitere Behandlungskosten plus
Kosten für Medikamente
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