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Reisebericht Juni 2006 Italien – Rom / Rieti

 

Mein Mann Udo und ich sind nach Rom gefahren. Sig. Prelz hat einige Hunde für eine Ausreise vorbereitet, und wir wollen sie holen. Wir unterbrechen unseren Urlaub in Kärnten, und machen uns am Morgen auf nach Rom. Wir überqueren die Alpen auf Hannibals Spuren und freuen uns auf unsere Freunde Claudia und Franceso

Erst mal noch auftanken

wunderschöne Landschaften und historische Stätten säumen unseren Weg

Ausfahrt – mir wird ganz mulmig als ich „Rieti“ lese

 

In Montelibretti empfangen uns am Abend Claudia und Francesco. Wir werden dort wieder übernachten, und am nächsten Abend die Hunde bei Frau Prelz abholen. Wir werden des Nachts zurück fahren. So haben wir eine ruhige Fahrt auf der Autobahn, und die Hunde reisen des nachts auch besser, weil sie doch auch schlafen werden.

Ein schönes Abendessen al italiano und dann todmüde ins Bett.

Der nächste Morgen führt uns aber, wie könnte es anders sein, zum canile di Rieti. Zuvor noch ein Frühstück in der altbekannten Bar, un café e un brioche per tutti

 

Claudia hat Bordi informiert dass wir kommen werden. Auch die neue Tierärztin dort will sich mit uns beim canile treffen. Dieses Mal sind wir ohne den „Schutz“ unseres Rechtanwaltes, aber schließlich ist ja Udo dabei um uns zu beschützen.

Vor dem Tierheim empfängt uns „Papa Bordi“. „Nein Nein“, wir dürfen nicht ins Tierheim rein. Dieses sei unter Quarantäne seit Ende April (als ob wir das nicht wüssten) weil eine Krankheit im canile ausgebrochen war.

 

Einige Hunde sind gestorben, einen hat Alessia die Tierärztin, erlöst. Auch die kleine Tigra ist gestorben.

Claudia verhandelt ein wenig mit Papa Bordi, wohl wissend dass das nichts bringt. Aber so ist er beschäftigt und ich kann ungestört meine Runden am Tierheim entlang drehen. Meine unerbittliche Kamera um den Hals.

Unrat und Müll entlang des canile ( im Hintergrund das grüne „Band“)

Im weißen Container ist Futter gelagert

Ein Container als Futterhütte

Müll zwischen dem alten „Bambi“ und dem neuen

Dokument an der „Futterhütte“ „Unter Quarantäne“

 

Fortsetzung folgt ...

© Doris Frick

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