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Maika ist nun schon ganze zwei Wochen bei uns und hat sich rasch und sehr gut
eingelebt. Sie ist eine wirklich brave Hündin, welche sehr
rasch ihren/unseren neuen Lebensraum akzeptiert hat und sich eingelebt hat.
Sie hat uns sehr schnell als Bezugspersonen akzeptiert und inzwischen haben
wir bereits lange Spaziergänge unternehmen können, tw. unangeleint, wo
Maika herumtollt und immer wieder auf Ruf sofort zu uns kommt. Wir haben sehr
viel Freude mit ihr. Unsererseits nochmals herzlichsten Dank, daß die
Übergabe von Maika so rasch und komplikationslos geklappt hat! Anbei
auch ein kurzes Schreiben von Maika, welches unter "Sofa gefunden" gesetzt
werden kann: Mein Namen ist "Maika" und ich bin eine fast 3-jährige
Englisch Setter Hündin. Nach mehreren Stationen von meinem ehemaligen
Besitzer in Malorca bis zu einem spanischen Auffanglager und meinen
Pflegeeltern, Familie Henk-Schroer in Deutschland, bin ich vor 2 Wochen nun
zu meiner finalen Familie nach Wien gekommen. Das war eine aufregender
Tag. Frühmorgens ging es los zur Grenze Bayern / Österreich,... ..., und
plötzlich waren wir da mitten im "Mittenwald" und ich lernte meine neue
Familie Claudia und Charly kennen. Am Anfang fiel mir der Abschied schwer:
von meiner Pflegemutter und meinen Hundskollegen. Aber am Rücksitz, am Schoß
von Claudia sitzend, mit den entsprechenden Streicheleinheiten ging es mir
rasch besser und so waren die weiteren 5 Stunden Heimfahrt nach Wien
eigentlich recht gemütlich. Abends in Wien angekommen, bezog ich mein
neues zu Hause. Vorsichtig beschnupperte ich meine neuen Hundebettern, aha,
eines im Erdgeschoß, ein zweites im Obergeschoß. Aber wie überwinde ich die
Distanz? Hinauf wurde ich ja von meinem neuen Frauchen mit einem Leckerli
gelockt, aber hinunter.... nein, das war mir zu Beginn doch zu steil. Zweimal
wurde ich vorsichtig Huckepack genommen und die Wendeltreppe
hinuntergetragen. Aber dann zeigte ich´s ihnen, daß ich es auch auf meinen
eigenen 4 Beinen könne. Und schwups: schon war ich die Wendeltreppe rauf und
wieder runter. War ja gelacht. Inzwischen flitze ich schon tagtäglich in
allen Räumen hin und her. Aber der Garten hat es mir am meisten angetan. Da
gibt es so viel zu Schnuppern und ellenlangen Auslauf. Spielzeug wurde auch
schon, meinen Spiellieben entsprechend, angeschafft. Am liebsten spiele ich
aber Ball und fetze damit zwischen Wiese, Busch und Baum hin und her.
Den Rhythmus meiner neuen Familie habe ich auch schon
herausgefunden. Inzwischen strenge ich mich an zumindest bis 6 Uhr zu
schlafen. Die Tage, wo ich vor 5 Uhr aufwache und so auch meine neue Familie
wecke sind vorbei. Dafür darf ich aber bei ihnen im Schlafzimmer, in meinem
Körbchen, liegen. Um 6 Uhr, wenn der Wecker läutet, schleichen Claudia und
ich uns aus dem Schlafzimmer (ja, unser Charly, das ist ein Langschläfer, den
wollen wir nicht stören) und nach einem kurzen Zwischenstop im Badezimmer
geht es dann mal g´scheit zu einem Gassi-Spaziergang. Danach gibt es
Balli-Schupfen im Garten und eine Morgenmahlzeit. Wenn Claudia ins Büro muß,
darf ich an den Morgenritualien von Charly teilnehmen, wie bspw.
Badezimmerstop und Frühstücksjause. Danach liege ich faul zu seinen Füßen,
während er seine Büroarbeit erledigt oder begleite ihn bei
Geschäftsterminen.... immer wieder mit Spaziergängen oder Ball-spielen im
Garten aufgelockert. Abends, wenn Claudia wieder von der Arbeit heimkommt,
geht es dann wieder zu einem längeren Abendspaziergang mit meiner zweiten
Tagesmahlzeit. Wuff, ich darf sagen, ich fühle mich richtig wohl in
meinem neuen Zu-Hause und werde Euch sicher bald wieder von meinen ersten
Abenteuern berichten. ;-)))

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